
Der SoilSense-Sensor
Wissenschaftlich validierte Sensoren
Ein Bewässerungs-Entscheidungssystem ist nur so gut wie die Daten, auf denen es beruht. Genaue, zuverlässige Sensoren sind unverzichtbar.
Schlechte Daten sind schlimmer als gar keine Daten
Deshalb setzen wir mit der besten, wissenschaftlich validierten Sensortechnologie den Branchenstandard
Vergrabene Sensoren
Wir setzen vergrabene Bodensensoren ein, weil sie die realistischste Messung der tatsächlichen Bodenverhältnisse liefern. Drill-and-Drop-Sonden sind vielleicht einfacher zu installieren — aber wenn man der Messung nicht trauen kann, was nutzen sie dann?
TDT-Technologie
Die TDT-Technologie ist neben TDR die einzige Sensortechnologie, die vertrauenswürdige Messungen für die Bewässerungsplanung liefert. Die meisten anderen Lösungen setzen auf kapazitive Sensoren, die sich für diesen Zweck als ungeeignet erwiesen haben.
Wissenschaftlich bestätigt
Wir haben uns durch die Forschung gearbeitet, damit Sie es nicht tun müssen. Wir behaupten nur, was die Forschung belegt. Wenn Sie eine alternative Lösung erwägen, helfen wir Ihnen gerne, sie auf Basis wissenschaftlicher Literatur mit unserer zu vergleichen.
Das Richtige messen
Unsere vergrabenen Sensoren liefern die genaueste Bodenmessung, weil sie den Wasserfluss nach der Installation nicht stören.
Sensoren mit Sondendesign erzeugen das sogenannte präferentielle Fließen — Wasser aus Regen und Bewässerung neigt dazu, entlang der Sondenoberfläche abzulaufen, was zu irreführend hohen Messwerten führt.


EC mit TDR-Sensoren messen
Unser Datalogger kann zusätzlich mit TDR-Sensoren ausgestattet werden, die neben unseren Standardmessungen für Bodenfeuchte und Temperatur auch EC (elektrische Leitfähigkeit) messen.
Durch das Messen der EC können Sie überwachen:
- Salzgehalt
- Nährstoffverfügbarkeit
- Bewässerungsbedarf
- Bodengesundheit
- Auswirkungen der Düngung




Vertrauen Sie der Wissenschaft, nicht dem Marketing
Unser Bodensensor liefert beispiellose Genauigkeit über alle Bodentypen hinweg — zu einem erschwinglichen Preis.
Wir sind stolz darauf, eine wissenschaftliche Grundlage für unsere Aussagen zu haben, und stellen Ihnen die Materialien gerne zur Verfügung.
Genauigkeit ist nicht nur eine Frage von Schwankungen unter Laborbedingungen. Entscheidend ist vielmehr, wie zuverlässig die Messungen über verschiedene Einsatzbedingungen und Umweltfaktoren wie Bodentypen, EC-Schwankungen und Bodenverdichtung hinweg sind.
Warum wir TDT-Sensoren verwenden
Ein Grund ist die Messfrequenz. Bodenfeuchte-Sensoren schätzen den Wassergehalt indirekt aus der Permittivität des Bodens.
Das Problem: bei der niedrigen Betriebsfrequenz kapazitiver Sensoren ist die Permittivität in allen Bodentypen nicht linear. Die Folge sind fehlerhafte Feuchtigkeitsschwankungen — nicht wegen tatsächlicher Wasseränderungen, sondern wegen Bodenvariationen.
Unsere Sensoren messen über jeden Bodentyp hinweg zuverlässig, weil sie bei einer hohen Frequenz von 150-300 MHz arbeiten.

So wirkt sich das auf den Ertrag aus
TDT-Sensoren
Mit den präzisen TDT-Sensoren, die wir verwenden, lässt sich gegenüber anderen Sensoren auf dem Markt eine Ertragssteigerung von rund 15 % erzielen.
Kapazitive Sensoren
Ein kapazitiver Sensor guter Qualität mit einer praktischen Genauigkeit von +/- 6 % kann dazu führen, dass Ihre Kultur 3-7 Tage lang in starkem Wasserstress steht, bevor der Sensor das überhaupt erkennt. Selbst bei perfekter Bewässerung können kapazitive Sensoren Ihnen nur ~ 80 % des möglichen Ertrags liefern. Ein TDT-Sensor mit einer hohen Genauigkeit von +/- 2 % kann 95 % des optimalen Ertrags ermöglichen.

Lassen Sie uns reden
Wie können wir Ihnen helfen?
Wir beraten Sie gerne, wie Bodensensoren in Ihrem Betrieb eingesetzt werden können, um den Ertrag zu steigern, den Wasserverbrauch zu senken und Zeit zu sparen.
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